
Unternehmensgründung – Against All Odds
In dieser Episode erzählt Richard von den Hindernissen, mit denen er bei der Gründung seines Unternehmens zu kämpfen hatte, und wie er es geschafft hat, diese zu überwinden.
Viel Vergnügen!

In dieser Episode erzählt Richard von den Hindernissen, mit denen er bei der Gründung seines Unternehmens zu kämpfen hatte, und wie er es geschafft hat, diese zu überwinden.
Viel Vergnügen!
Dauer:00:06:52
Veröffentlicht am:20.06.2024
Die Folge ist ein Interview von Richard Kaan mit Ingo Hofmann, dem CEO der Merkur Versicherung. Sie diskutieren die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich für Mitarbeiter über 50 Jahre ergeben und wie diese Gruppe in der Arbeitswelt wahrgenommen wird. Hofmann betont, dass das Alter eines Mitarbeiters keine Rolle im Hinblick auf seine Fähigkeiten oder seinen Wert für das Unternehmen spielen sollte. Er hebt auch hervor, dass Mitarbeiter über 50 aufgrund ihrer Erfahrung und Qualifikation von großem Wert für Unternehmen sind, und spricht sich gegen das Senioritätsprinzip aus, das darauf basiert, dass das Gehalt eines Mitarbeiters größtenteils von seiner Dienstzeit abhängt. Hofmann teilt mit, dass in seiner Organisation ältere Mitarbeiter die Möglichkeit haben, in späteren Jahren Verantwortung abzugeben, während sie immer noch wertvolle Beiträge leisten, und kritisiert die gängige kulturelle Vorstellung, dass ein Wechsel in eine weniger verantwortungsvolle Position mit Scheitern gleichgesetzt wird.
Heute gibt es einen Ausschnitt aus einem Vortrag bei der Wirtschaftskammer Österreich, gehalten letztes Jahr.
Das Thema? Selbständig sein im Alter.
Viel Freude beim Hören!
Im Rahmen seines Podcasts zum Thema Arbeit und Wertschätzung älterer Arbeitnehmender interviewt Richard Kaan den anerkannten Chocolatier Josef Zotter. Zotter, bekannt für seine innovativen Schokoladenkreationen und als Unternehmer, Landwirt und Visionär, teilt Einblicke in seine berufliche Laufbahn und die Bedeutung von „Senior Skills“ in seinem Unternehmen. Er erzählt von seinem Weg zur Selbstständigkeit und den damit verbundenen Herausforderungen und Höhepunkten. Zotter diskutiert auch die Auswirkungen von COVID-19 auf die Belegschaft seines Unternehmens und unterstreicht die Wichtigkeit älterer Mitarbeiter aufgrund ihrer Erfahrung und Vielseitigkeit in verschiedenen Unternehmensbereichen. Er kritisiert das Senioritätsprinzip und spricht sich dafür aus, jüngeren Mitarbeitern mehr finanzielle Anreize zu bieten, hebt aber auch die Bedeutung des Job-Rotationsprinzips hervor, um Motivation und Engagement hochzuhalten. Zotter stellt klar, dass ältere Mitarbeiter unverzichtbar für den Erfolg seines Unternehmens sind, besonders im Hinblick auf Kundeninteraktion und Erfahrung.
Dr. Roman Szeliga ist vieles. Er ist Arzt, Zauberer und Speaker. Und meist ist er alles in einem – zugleich. Und lustig kann er sein, man nennt ihn nicht umsonst den Humorexperten Nr. 1 in Österreich.
Seine Agentur Happy&Ness bietet Erlebnisse, er selber die Highlights. Und wenn Sie ihn nicht gerade auf einer Bühne sehen, lehrt er vermutlich gerade Humor und seine Verwendung; oder wie sein Zitat lautet: „Ich mache aus Hirnbesitzer:innen begeisterte Hirnbenutzer:innen. Herzschlagqualität inklusive.“
Richard spricht über sein neuestes Buch „Beschwingt altern“, in dem er sich von den Oldtimern, im Sinne von alten Autos, hin zu den „Oldtimern“ im Sinne von älteren Menschen wendet. Er diskutiert die Potenziale und den Wert von Erfahrungen dieser Altersgruppe sowohl für die Individuen selbst als auch für Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft. Er betont die Notwendigkeit, dass ältere Menschen auch nach dem Eintritt in den Ruhestand aktiv bleiben, sowohl zu ihrem persönlichen Nutzen als auch zum Nutzen der Gesellschaft. Weiterhin kritisiert er die Verschwendung von Wissen und Erfahrung, die entsteht, wenn ältere Mitarbeiter nicht mehr beschäftigt werden. Kaan teilt auch Einblicke in die Unternehmenswelt, den Umgang mit Mitarbeitern und gibt einen wertvollen Rat: „Use it or lose it“.
Franz Wittner, sicher einer der größten Oldtimerhändler Österreichs, auch einer der Großen in Europa, kann es nicht lassen. Seinen Betrieb hatte er vor 5 Jahren verkauft, nun aber packt ihn wieder die Leidenschaft fürs alte Eisen. Sicher auch, um dem Wunsch seinen Kindern zu folgen, besonders aber wohl, weil die Beschäftigung abseits der Oldtimer a la longue für ihn zu wenig war. Daher startet er nochmals durch.
Mehr von mir: