Über Mut, Restauration und eine Freundschaft fürs Leben: Die Geschichte von Albert und Richard

Über Mut, Restauration und eine Freundschaft fürs Leben: Die Geschichte von Albert und Richard

Über Mut, Restauration und eine Freundschaft fürs Leben: Die Geschichte von Albert und Richard

In der heutigen Episode erzählt Richard von einer prägenden Erfahrung zu Beginn seiner Karriere in der Autorestauration. Mit einer Mischung aus Übermut und Unternehmergeist nimmt er einen großen Auftrag von einem Holländer namens Albert an, ohne zu ahnen, welche Herausforderungen und Wendungen diese Entscheidung mit sich bringen würde. Richard teilt offen die Höhen und Tiefen dieses Projekts, das beinahe seine Firma in den Ruin getrieben hätte, und wie durch das zu seinem Wort Stehen eine lebenslange Freundschaft und Geschäftsbeziehung entstand.

Diese Episode ist eine Hommage an die Wichtigkeit von Ehrlichkeit, Mut und der Unterstützung durch andere, auch in schwierigsten Zeiten.

Dauer:00:05:14

Veröffentlicht am:01.05.2024

Similar Posts

  • „Ich arbeite nicht mehr, jetzt bin ich tätig“ – als Interview – Gast zum Buch beim ́frühcafé ́ von Hamburg 1

    In diesem Interview spricht Richard Kaan im ‚frühcafé‘ von Hamburg 1 über seine Überführung in den Unruhestand und seine Entscheidung, weiterhin aktiv zu bleiben und sich neuen Herausforderungen zu stellen, insbesondere sich auf das Schreiben und das Halten von Vorträgen zu konzentrieren. Er erörtert den Wert und die Bedeutung des weiteren Engagements im Alter und die Unterscheidung zwischen Arbeit und Tätigkeit, wobei die letztere aus freien Stücken und mit Freude erfolgt. Richard teilt seine Erfahrungen und Ansichten über die Phasen des Berufslebens, die Bedeutung von fortgesetzter Tätigkeit für ältere Menschen und die gesellschaftlichen sowie persönlichen Vorteile eines aktiven Lebens auch über das traditionelle Rentenalter hinaus. Er fördert auch die Einbeziehung älterer Menschen in die Arbeitswelt und spricht die Wichtigkeit von Neuausrichtung und Sinngebung im Unruhestand an.

  • Silberpanther on Tour

    Es könnte langweilig werden ….. wenn wir mit dem Aufhören anfangen.. meint Peter, Präsident der Steirischen Silberpanther der sich mit einer Busladung voller fröhlicher Junggebliebener aufgemacht hat, Laibach, also Ljubljana, die Hauptstadt von Slowenien zu erkunden.

    Gewebetreibende im Unruhestand sind es zumeist, und sie üben das Vernetzen, das Entdecken oft unbekannter Gegenden, aber auch besonders, das untereinander austauschen. Oft über ihre bisherige unternehmerische Tätigkeit, sehr oft aber auch über das, was sie – oft in fortgeschrittenem Alter – noch alles vorhaben!  

    Freuen wir uns auf ein paar sehr unterschiedliche Zugänge.   

    Richard Kaan:

    www.richardkaan.com

    https://www.linkedin.com/in/richard-kaan

    https://www.facebook.com/richard.kaan.96

    https://www.instagram.com/richard__kaan

  • "Senior Skills" Die Interviews: Heute zu Gast ist die Leiterin des FAB Steiermark Martina Schröck

    In diesem Podcast interviewt Richard Kaan Martina Schröck, die Leiterin des FAB Steiermark, einen gemeinnützigen Verein, der sich mit der Qualifizierung, Beschäftigung und Betreuung arbeitssuchender Menschen befasst, um deren berufliche und öffentliche Integration zu fördern. Martina Schröck teilt ihre umfassende Erfahrung in der Sozialwirtschaft und Politik und ihre Perspektiven auf die Herausforderungen und Lösungen in der Beschäftigung älterer Arbeitssuchender. Sie betont die veränderte Haltung von Unternehmen gegenüber älteren Mitarbeitern, die fortschreitende Wichtigkeit der Generation Z am Arbeitsmarkt und die zunehmende Diskussion um Modelle wie Altersteilzeit, die den Bedürfnissen älterer Arbeitnehmer entgegenkommen. Schröck kritisiert das Senioritätsprinzip, das oft ältere Arbeitnehmer benachteiligt, und plädiert für Leistung als Grundlage der Bezahlung anstatt des Alters. Sie betont die Wichtigkeit, Vereinbarungen wie Gehaltsreduktionen für weniger Arbeitsbelastung einvernehmlich zu treffen, und hebt die verlässliche, loyale und erfahrene Natur der Zielgruppe der über 50-Jährigen hervor.

  • Die Gen Z aus Sicht eines Millenials – Manuel erzählt vom gemeinsamen Arbeiten

    In diesem Interview spricht Richard Kaan mit Manuel Mellercher, Inhaber einer Filmproduktionsfirma, über die Arbeitsweise und Eigenschaften der Generation Z aus der Perspektive eines Millennials. Manuel beschreibt, wie die Werte und Arbeitsstile der Generation Z, insbesondere ihr Streben nach Work-Life-Balance, auch ältere Teammitglieder positiv beeinflussen. Für Manuel ist der direkte Vergleich zwischen den Generationen besonders im Kontext der Matura-Bälle interessant, da er und sein Team diese seit Jahren dokumentieren. Dies gibt ihm die Möglichkeit, das Verhalten und den Umgang der Jugend mit moderner Technologie zu beobachten. Er bemerkt einen starken Wandel im Hinblick auf die Selbstständigkeit und den Problemlöseansatz der jungen Menschen. Während die Generation Z versiert im Umgang mit digitalen Medien ist, sieht Manuel Defizite in ihrer Problemlösungskompetenz, die er auf zu viel Unterstützung durch Erwachsene zurückführt. Er betont die Bedeutung von Eigenständigkeit und die Notwendigkeit, Fehler machen zu dürfen, als wichtige Entwicklungsschritte.

  • Wir können alles lernen – egal in welchem Alter!

    Die Folge beinhaltet eine inspirierende Erzählung von Richard Kaan, der die Geschichte von Annabelle teilt, einer über 80-jährigen Dame, die trotz ihres hohen Alters und der Tatsache, dass sie taub ist, das Lippenlesen erlernt hat. Diese Leistung vollbrachte sie nachdem ihr bewusst wurde, dass ihr Gehörverlust dauerhaft ist und sie entschied, aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Durch ihre Geschichte vermittelt Richard Kaan die Botschaft, dass Lernen und die Fähigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen, keine Frage des Alters sind. Er betont auch die Bedeutung, sich nach einem Rückschlag wieder aufzurichten und weiterzumachen, da es fast immer eine Lösung gibt.

  • Freudvolles Altern: Trattoria Lorenzo

    Die Folge berichtet über Richard Kaans Erfahrungen beim Verfassen seiner Bücher an verschiedenen inspirierenden Orten. Er spricht über das Schreiben in Piran, Pirek und Dresd und teilt seine Erkenntnisse und Gefühle während dieser kreativen Phasen. Insbesondere beschreibt er die Atmosphäre, die Menschen und kulinarischen Erlebnisse während des Schreibens, einschließlich einer besonderen Begegnung mit Lorenzo, dem Besitzer einer Trattoria. Lorenzo teilt eine weise Botschaft, die Richard dazu ermutigt, immer etwas Freudvolles zu tun, unabhhängig von den möglichen Ergebnissen.