Mein Smartphone hat einen Ausschaltknopf – Ihres auch?

Mein Smartphone hat einen Ausschaltknopf - Ihres auch?

Mein Smartphone hat einen Ausschaltknopf – Ihres auch?

In der heutigen Episode geht es um die Herausforderungen junger Menschen in der digitalen Arbeitswelt.

Flexible Arbeitszeiten und kürzere Wochen – ist das ein Zeichen von Faulheit oder Überlastung?

Psychologen sagen, dass die ständige Reizüberflutung durch digitale Geräte zu echter mentaler Erschöpfung führt.

Fun Fact: Schon die bloße Anwesenheit eines Smartphones auf dem Schreibtisch senkt die Produktivität. Zudem gibt es hilfreiche Tipps, wie man die digitale Vernetzung besser handhaben kann, etwa durch bewusstes Ausschalten des Handys.

Am Ende bleibt die Frage: Wie gehen WIR mit der fortschreitenden Digitalisierung und KI um?

Dauer:00:04:34

Veröffentlicht am:04.09.2024

Similar Posts

  • Zu Besuch bei Dr.in Martina Schröck, Leiterin des FAB

    Arbeitsuchende Frauen jenseits der 50. Ein schwieriges Thema für alle Beteiligte. Martina Schröck stammt sogar selber aus genau einem solchen Hause und ist daher mehrfach berufen über dieses Thema zu sprechen.

    Ihrer Meinung nach sind Frauen diesbezüglich mehrfach betroffen, da sie sich selber möglicherweise schlechter präsentieren, da sie oft weniger geübt sind, ihre Fähigkeiten ins rechte Licht zu stellen.

    Aber auch beispielsweise aufgrund ihrer – möglicherweise im Ausland erworbenen – Ausbildungen, die oft nicht anerkannt werden, wegen ihres familiären Hintergrundes, usw.

    Aber hören Sie selbst…

  • Von vier-rädrigen Oldtimern und von zwei-Beinigen

    Die Folge beinhaltet eine faszinierende Erzählung von Richard Kaan über seine Erfahrungen mit alten Autos und alten Menschen. Richard erzählt von einem Treffen mit Heidi Hetzer, einer früheren Rennfahrerin, die eine Weltreise in einem Vintage-Auto unternahm. Er reflektiert über die Gemeinsamkeiten zwischen alten Autos und Menschen, wie das Älterwerden sowohl bei Fahrzeugen als auch bei Personen Spuren hinterlässt. Zudem spricht er über den Wert und die Restauration von Oldtimern sowie die Themen der Luftknappheit in der Höhe und der Faltenbildung bei Menschen. Richard betont auch die Bedeutung von Aktivität im Alter, indem er das Motto „use it or lose it“ hervorhebt, sowie interessante Fakten und Wahrnehmungen rund um das Älterwerden und die Lebensfreude im Alter.

  • Umgang mit Geld – eine Herausforderung für Jung und Alt

    In diesem eingehenden Dialog zwischen Richard Kaan und Markus Leyacker, einem renommierten unabhängigen Finanz- und Vermögensberater sowie dem ersten Geldlehrer Österreichs, werden tiefgründige Aspekte des Umgangs mit Geld erörtert. Leyacker betont die Bedeutung eines ganzheitlichen und wertebasierten Umgangs mit Geld, indem er Geld als eine Form der Energie beschreibt, die sowohl konstruktive als auch destruktive Zwecke erfüllen kann. Er illustriert die Wichtigkeit der bewussten Entscheidungen, die man mit jeder finanziellen Transaktion trifft, und wie dies als eine Form der „direkten Demokratie“ angesehen werden kann. Darüber hinaus berührt das Gespräch die historische Entwicklung des Geldes, die aktuellen Herausforderungen durch Inflation und die wachsende Ungleichheit in der Verteilung des Reichtums. Es wird auch die Schwierigkeit angesprochen, vor allem für junge Leute, einen angemessenen Umgang mit digitalen Geldmitteln zu finden, was den Bedarf an Bildung und Bewusstsein in finanziellen Fragen unterstreicht. Die Diskussion rundet sich mit Betrachtungen über die Geldmenge, ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Notwendigkeit einer sorgfältigen finanziellen Planung ab.

  • Gelassenheit – Mit Ruhe und frei von Stress Herausforderungen meistern

    Die Folge thematisiert das Streben nach Gelassenheit in einer Zeit, in der viele Menschen sich über alles aufregen. Richard reflektiert über Gelassenheit als wichtige Haltung, die es erlaubt, nicht von momentanen Stimmungen beeinflusst zu werden und den Blick klar zu behalten. Er zitiert den Philosophen Reinhardt Haller, der betont, dass Gelassenheit keine Gleichgültigkeit ist, sondern mit Loslassen zu tun hat. Richard diskutiert, dass Gelassenheit nicht erlernt, sondern als Haltung angenommen werden kann, ein Prozess, der in kleinen alltäglichen Schritten erreicht wird. Durch persönliche Anekdoten und Beispiele verdeutlicht er, wie Gelassenheit trotz Herausforderungen und Schwierigkeiten zu einem leichteren Umgang mit Problemen führen kann.

  • Mehr Mut: Dancing Stars – Das Casting 4/5: Große Emotionen Teil 1

    Dancing Stars – Das Casting neigt sich dem Ende zu. Die Entscheidung, wer von den Profis sich für die Show im Frühjahr qualifizieren wird, naht.

    Zu den bewährten Mitgliedern der Jury, also zu Missy, Maria und Balasz gesellt sich für das Finale ein weiteres Jurymitglied, nämlich Bruce Darnell. Bekannt aus diversen Deutschen Castingshows ist der elegante Amerikaner nicht nur eine schillernde Gestalt, sondern auch für seine treffenden Bemerkungen in Sachen Performance nicht immer so sanft, wie man glauben möchte. Was manchmal durchaus zu erstaunten Reaktionen Anlass gibt.

    Für die jeweils drei Profidamen und Profiherren geht es nun also ans Eingemachte, für uns sechs Amateur:innen irgendwie auch, denn wenn wir schlecht performen sinken die Chancen der Profis gleich gewaltig.

    Also durchaus ein gewisser Druck für alle – auch für mich, denn ich hatte mir fest vorgenommen, dass meine Partnerin nie ausscheiden dürfe! Und das heißt….. 

    Mehr unter https://tv.orf.at/stories/dancing_stars_casting106.html

    Oder für eine Woche ab Sendetermin: https://on.orf.at/verpasst?channel=orf1

    Dies ist die vierte von fünf Podcast-Folgen, also bleiben Sie dran. 

  • "Senior Skills" Die Interviews: "Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen – stimmt das?" – Ingo Stefan, Change Expert & Speaker

    Ein Interview von Richard Kaan mit Ingo Stefan, einem renommierten Change Experten und Speaker. Das Interview deckt wichtige Themen wie den Wandel in der Arbeitswelt, besonders im Kontext von Arbeitnehmern über 50 Jahre, ab. Stefan diskutiert über die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Arbeitsmarkt, die Zunahme von Berufsmöglichkeiten durch technologische Innovationen, und erörtert die Herausforderungen bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern. Weiterhin spricht er sich gegen das Senioritätsprinzip aus und hebt die Potenziale und besonderen Fähigkeiten älterer Mitarbeiter hervor, die nicht nur ihre berufliche sondern auch ihre Lebenserfahrung in Unternehmen einbringen. Besonders bemerkenswert ist Stefans Betrachtung des Wertes von Erfahrung und die positiven Qualitäten, die reifere Arbeitnehmer in die Arbeitswelt bringen.