100 Folgen – ein Mann, ein Mikro, ein fantastisches Team

100 Folgen – ein Mann, ein Mikro, ein fantastisches Team

100 Folgen – ein Mann, ein Mikro, ein fantastisches Team

Wie schnell die Zeit vergeht! Kinder warten sehnsüchtig auf Weihnachten oder das erste Fahrrad – und zack, im Erwachsenenalter fliegt ein ganzer Monat schneller vorbei als früher ein Sonntagnachmittag. Geht’s Ihnen auch so?

Nun, während die Zeit davonrast, sind tatsächlich 100 Podcast-Folgen entstanden. Und wenn Sie denken, das hätte ich alles allein gemacht – weit gefehlt! Dahinter steckt ein großartiges Team, ohne das ich wahrscheinlich noch immer an Folge 3 basteln würde.

Da wäre zum Beispiel Susanne, die mir eines Tages einfach schrieb: „Brauchen Sie eine Videografin?“ Ich schrieb zurück: „Nein.“ Und fügte (zum Glück!) hinzu: „Aber vorbeikommen können Sie gern.“ Seitdem ist sie geblieben – und schneidet Videos auch mal um drei Uhr früh.

Oder Manuel, mein Tontechniker. Er sorgt dafür, dass ich nicht wie ein Staubsauger klinge. Dann Julian, mein Fels in der IT-Brandung, der jedes Update so gelassen nimmt, als wäre es ein Zen-Retreat. Dani wiederum managed meine Social-Media-Auftritte vom Van aus – mal in Skandinavien, mal in der Sonne. (Ich gebe zu, da werde ich ein kleines bisschen neidisch …).

Und dann gibt’s da noch Teye, den Grafik-Zauberer, Sam, meine „Textwaschmaschine“, meine Familie – die mich erträgt, berät und manchmal auch streng kritisiert – sowie Ingrid, meine Assistentin, die seit Jahren meine Rettung in allen Verwaltungsfragen ist. Nein, ihre Telefonnummer gebe ich Ihnen nicht. Ich will sie schließlich behalten!

Kurz gesagt: Diese Folge ist ein großes Dankeschön an all die Menschen, die mich begleiten. Und an Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, natürlich auch – sonst würde ich hier ziemlich allein reden.

Also: Hören Sie rein, bewerten Sie gern (digital, analog geht auch – mit Briefmarke), und wenn Sie neugierig sind, gibt’s mehr über mich und mein Team auf:

www.richardkaan.com

LinkedIn

Facebook

Instagram

Dauer:00:07:00

Veröffentlicht am:12.09.2025

Similar Posts

  • Beschwingt Altern – Richard zu Gast bei Scherer Daily

    Richard spricht über sein neuestes Buch „Beschwingt altern“, in dem er sich von den Oldtimern, im Sinne von alten Autos, hin zu den „Oldtimern“ im Sinne von älteren Menschen wendet. Er diskutiert die Potenziale und den Wert von Erfahrungen dieser Altersgruppe sowohl für die Individuen selbst als auch für Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft. Er betont die Notwendigkeit, dass ältere Menschen auch nach dem Eintritt in den Ruhestand aktiv bleiben, sowohl zu ihrem persönlichen Nutzen als auch zum Nutzen der Gesellschaft. Weiterhin kritisiert er die Verschwendung von Wissen und Erfahrung, die entsteht, wenn ältere Mitarbeiter nicht mehr beschäftigt werden. Kaan teilt auch Einblicke in die Unternehmenswelt, den Umgang mit Mitarbeitern und gibt einen wertvollen Rat: „Use it or lose it“.

  • Silberpanther on Tour

    Es könnte langweilig werden ….. wenn wir mit dem Aufhören anfangen.. meint Peter, Präsident der Steirischen Silberpanther der sich mit einer Busladung voller fröhlicher Junggebliebener aufgemacht hat, Laibach, also Ljubljana, die Hauptstadt von Slowenien zu erkunden.

    Gewebetreibende im Unruhestand sind es zumeist, und sie üben das Vernetzen, das Entdecken oft unbekannter Gegenden, aber auch besonders, das untereinander austauschen. Oft über ihre bisherige unternehmerische Tätigkeit, sehr oft aber auch über das, was sie – oft in fortgeschrittenem Alter – noch alles vorhaben!  

    Freuen wir uns auf ein paar sehr unterschiedliche Zugänge.   

    Richard Kaan:

    www.richardkaan.com

    https://www.linkedin.com/in/richard-kaan

    https://www.facebook.com/richard.kaan.96

    https://www.instagram.com/richard__kaan

  • „Beschwingt Altern“ im Expertenpodcast

    In diesem Podcast gibt Richard Kaan spannende Einblicke in sein Buch „Ich muss fast nichts und darf fast alles“ und diskutiert das Thema des beschwingten Alterns. Im Gespräch mit der Gastgeberin Andrea teilt er seine Vision, dass trotz des Alterns ein aktives und erfülltes Leben möglich ist. Er rückt die oft ungenutzte und langandauernde Phase des Ruhestands ins Licht und regt dazu an, diese Zeit sinnvoll und aktiv zu gestalten, statt passiv zu verbringen. Richard betrachtet die Parallelen zwischen Menschen und Oldtimern und fordert eine Neubewertung der Rente und der Vorstellung von Alter, um die gesellschaftlichen Herausforderungen anzugehen. Er kritisiert die aktuelle Rentenpolitik und die damit verbundene Altersarmut und spricht sich für eine Neuorientierung im Umgang mit älteren Menschen und ihrer Rolle in der Gesellschaft aus. Zudem schlägt er vor, dass ältere Menschen Start-up-Unternehmen mit ihrer Erfahrung unterstützen könnten, unterstützt durch Banken oder Investoren, die dies als Bedingung für Finanzierungen sehen.

  • Vom Tanzbären zum Laufsteg-Löwen – Wie ich versehentlich Model wurde.Teil 1/2

    In unserer Reihe „Mehr Mut“ erzähle ich heute von einer meiner Mutproben – oder nennen wir es besser: einer ziemlich unerwarteten Herausforderung. Stellt euch vor: Eine Türe geht auf, mit der man überhaupt nicht gerechnet hat… und dahinter wartet: ein Laufsteg oder Werbefilm.  

    Nach unserem Auftritt bei „Dancing Stars – Das Casting“ und der großen Staffel mit einem Gruppentanz kam plötzlich eine charmante Frage von Sonja: „Willst du nicht mal modeln?“ 

    Ich? Der Kamera-Scheue? Aber Sonja hatte ein unschlagbares Argument: „Du hüpfst doch bei der Tanzerei sowieso ständig vor Kameras herum!“ 

    Touché. 

    Ein paar Tage später: E-Mail von models + actors republic. „Bitte Fotos schicken“. Zack – erledigt. Kurz darauf: „Schick uns bitte ein Selbstvorstellungs-Video und spiel uns zwei Werbeszenen vor.“ 

    Äh… okay. 

    Auch das: erledigt. Und – Überraschung! – ich wurde gebucht. Einfach so. 

    Was dann passierte? Hört rein – es bleibt spannend.  

    Viel Spaß beim Zuhören!