Mein Zweites Ich – Wer entscheidet wenn es brenzlig wird?

Mein Zweites Ich - Wer entscheidet wenn es brenzlig wird?

Mein Zweites Ich – Wer entscheidet wenn es brenzlig wird?

Wer entscheidet in Situationen, in denen die Zeit nicht reicht, um nachzudenken?

Das Zweite Ich.

In der aktuellen Folge erfahren Sie, wie Sie sich in brenzligen Situationen auf dieses verlassen können.

Dauer:00:04:18

Veröffentlicht am:17.04.2024

Similar Posts

  • Silberpanther on Tour

    Es könnte langweilig werden ….. wenn wir mit dem Aufhören anfangen.. meint Peter, Präsident der Steirischen Silberpanther der sich mit einer Busladung voller fröhlicher Junggebliebener aufgemacht hat, Laibach, also Ljubljana, die Hauptstadt von Slowenien zu erkunden.

    Gewebetreibende im Unruhestand sind es zumeist, und sie üben das Vernetzen, das Entdecken oft unbekannter Gegenden, aber auch besonders, das untereinander austauschen. Oft über ihre bisherige unternehmerische Tätigkeit, sehr oft aber auch über das, was sie – oft in fortgeschrittenem Alter – noch alles vorhaben!  

    Freuen wir uns auf ein paar sehr unterschiedliche Zugänge.   

    Richard Kaan:

    www.richardkaan.com

    https://www.linkedin.com/in/richard-kaan

    https://www.facebook.com/richard.kaan.96

    https://www.instagram.com/richard__kaan

  • „Ich arbeite nicht mehr, jetzt bin ich tätig“ – als Interview – Gast zum Buch beim ́frühcafé ́ von Hamburg 1

    In diesem Interview spricht Richard Kaan im ‚frühcafé‘ von Hamburg 1 über seine Überführung in den Unruhestand und seine Entscheidung, weiterhin aktiv zu bleiben und sich neuen Herausforderungen zu stellen, insbesondere sich auf das Schreiben und das Halten von Vorträgen zu konzentrieren. Er erörtert den Wert und die Bedeutung des weiteren Engagements im Alter und die Unterscheidung zwischen Arbeit und Tätigkeit, wobei die letztere aus freien Stücken und mit Freude erfolgt. Richard teilt seine Erfahrungen und Ansichten über die Phasen des Berufslebens, die Bedeutung von fortgesetzter Tätigkeit für ältere Menschen und die gesellschaftlichen sowie persönlichen Vorteile eines aktiven Lebens auch über das traditionelle Rentenalter hinaus. Er fördert auch die Einbeziehung älterer Menschen in die Arbeitswelt und spricht die Wichtigkeit von Neuausrichtung und Sinngebung im Unruhestand an.

  • Kein Wasser aus dem Hahn – für uns unvorstellbar

    Die Folge behandelt die Geschichte von Heinz, einem Mitglied eines Lions Clubs, der sich für wohltätige Zwecke engagiert. Heinz lernt Livinius kennen, einen Mann aus Nigeria, der ihm von den Wasserproblemen in seinem Dorf erzählt, wo es an fließendem Wasser mangelt. Heinz und sein Lions Club beschließen daraufhin, einen Brunnen in Livinius‘ Dorf zu bauen. Trotz der Herausforderungen gelingt es ihnen, Spenden zu sammeln und andere Organisationen zu mobilisieren, um das Projekt erfolgreich umzusetzen. Letztendlich wird nicht nur ein Brunnen gebaut, sondern auch eine Solaranlage installiert, um den Zugang zu sauberem Wasser zu erleichtern. Diese Geschichte zeigt, dass Vorurteile oft falsch sind und dass Engagement und Zusammenarbeit positive Veränderungen bewirken können.

  • Kennen Sie „Boomerang – Mitabeiter“?

    Die Folge erzählt eine berührende Geschichte über einen ehemaligen Mitarbeiter namens Anton, der aus persönlichen Gründen in Pension ging, nur um nach einem persönlichen Schicksalsschlag zurückzukehren und wieder in der Firma zu arbeiten. Diese Geschichte betont die Bedeutung von Offenheit, Wertschätzung und die Möglichkeit, dass sich im Leben neue Wege auftun können, selbst nach dem Eintritt in den Ruhestand.

  • Mein Smartphone hat einen Ausschaltknopf – Ihres auch?

    In der heutigen Episode geht es um die Herausforderungen junger Menschen in der digitalen Arbeitswelt.

    Flexible Arbeitszeiten und kürzere Wochen – ist das ein Zeichen von Faulheit oder Überlastung?

    Psychologen sagen, dass die ständige Reizüberflutung durch digitale Geräte zu echter mentaler Erschöpfung führt.

    Fun Fact: Schon die bloße Anwesenheit eines Smartphones auf dem Schreibtisch senkt die Produktivität. Zudem gibt es hilfreiche Tipps, wie man die digitale Vernetzung besser handhaben kann, etwa durch bewusstes Ausschalten des Handys.

    Am Ende bleibt die Frage: Wie gehen WIR mit der fortschreitenden Digitalisierung und KI um?

  • Frauen 50+: Zwischen Unsichtbarkeit und neuem Aufbruch

    Heute zu Gast ist Sabine Buiten, Coach und Trainerin aus Wien, und wir sprachen über die Herausforderungen und Chancen für Frauen über 50 in der Arbeitswelt. Sie betonte, wie oft Erfahrung und Wissen dieser Frauen übersehen werden, obwohl sie enorme Kompetenzen mitbringen. Auch über strukturelle Hürden, Altersdiskriminierung und den Druck, sich ständig neu zu erfinden. Sabine sieht in der Lebensmitte aber auch Potenzial für berufliche Neuausrichtung und Selbstbestimmung. Besonders wichtig sei es, das Selbstbewusstsein zu stärken und neue Rollenbilder sichtbar zu machen. Ihr Ansatz: gezielte Unterstützung, Vernetzung und ein realistischer Blick auf die eigenen Stärken und Wünsche. 

     

    Sabine Buiten ist psychosoziale Beraterin, systemische Coachin und Mentaltrainerin in Wien. Sie begleitet Frauen in Umbruchphasen mit einem klaren, empathischen Ansatz und hilft ihnen, alte Muster zu lösen und neue Wege zu finden – in der Praxis in Wien/Mariahilf oder online. 

     

    Sabine Buiten 

    1060 Wien 

    https://sabinebuiten.com/ 

    info@sabinebuiten.com 

    Richard Kaan:

    www.richardkaan.com

    https://www.linkedin.com/in/richard-kaan

    https://www.facebook.com/richard.kaan.96

    https://www.instagram.com/richard__kaan