Freudvolles Altern: Downsizing im Alter

Freudvolles Altern: Downsizing im Alter

Freudvolles Altern: Downsizing im Alter

Wir können nicht verhindern älter zu werden. Aber wie wir das tun, das ist unsere Entscheidung! Daher ist es so wichtig, uns rechtzeitig darauf einzustellen, damit wir dann möglichst freudvoll altern dürfen.

Heute geht es um das „Downsizing“ im Alter.

Was kann man tun, wenn man im Alter nicht mehr dieselbe Wohnsituation benötigt wie bisher? Und welche Dinge werden im Alter wichtig?

Im heutigen Kurz-Podcast erzähle ich, welche Antworten ich auf diese Fragen gefunden habe.

Dauer: 00:03:13

Veröffentlicht am: 23.08.2023

Transkript

Richard:
Herzlich willkommen im Richard-Kaan-Podcast. Mein Ziel ist es, Unternehmen zu inspirieren, sich rechtzeitig mit Beschäftigten jenseits der 50 zu befassen. Ganz besonders, was ihre Fähigkeiten, also die Senior Skills, betrifft. Darüber hinaus möchte ich Menschen motivieren, nie mit dem Aufhören anzufangen, denn die positive Beschäftigung hält sie jung und fit. All das mache ich mit Büchern und Vorträgen auf Bühnen oder aber hier in diesem Podcast.

Richard:
Wir

Richard:
Können nicht verhindern, älter zu werden, aber wie wir das tun, das ist unsere eigene Entscheidung. Daher ist es so wichtig, uns rechtzeitig darauf einzustellen, damit wir dann möglichst freudvoll altern dürfen. Herzlich willkommen, mein Name ist Richard Kaan und ich beschäftige mich mit dem Alter, mit dem Arbeiten im Alter, mit dem Tätigsein. Etwas, was uns alle treffen wird, ist, dass wir mit weniger Geld auskommen müssen und dass wir im Alter wahrscheinlich auch nicht dieselbe Wohnsituation benötigen, die wir vorher haben. Vorher sind es, wenn man die Möglichkeit hat, Kinderzimmer, ist es ein Garten, sind es Dinge, die uns in der Rushhour unseres Lebens zwischen 30 und 50 vielleicht besonders wichtig sind. Später ist das nicht mehr so wichtig. Später kommen Dinge wie auf einem Level rollstuhlgerecht, größere Türen, vielleicht einen Raum für eine Pflegerin, kriegen dann eine besondere Bedeutung. Auch meine Frau und ich haben in einem sehr schönen Haus gewohnt, glücklicherweise mit Garten, über mehrere Stockwerke verteilt und irgendwann, ich glaube, ich war so 55, habe ich meiner Frau den Vorschlag gemacht, ob wir nicht das Haus verkaufen und in eine Wohnung ziehen.

Richard:
Ist nicht gleich gut angekommen, meine Frau hat länger überlegen müssen, aber allalong kamen wir zu dem Schluss, dass wir es doch tun, wenngleich ihr Widerstand nicht gleich erlarmt ist. Wir zogen ins Nachbarhaus, wo Wohnungen gebaut wurden, das war für uns angenehm. Die Siedelei war im Prinzip nur Schachteln über den Zaum werfen, tragen, also nicht sehr weit. Und wir sind dann eingezogen, wohnen jetzt auf einer Ebene mit Balkon, ohne Garten. Wir haben ein bisschen Grün, aber zum Glück sehen wir viel Grün rundherum. Wir können die Tür zusperren und wegfahren, was wir bei einem Haus fast nicht konnten. Und nach einer gewissen Zeit hat auch meine Frau sich angefreundet, damit ich glaube, sie wohnt. Sie wohnt jetzt sehr gerne dort, aber so richtig den Schubs der Freude hat es erst gegeben, nachdem ihre Freundinnen ihr erzählt haben, wie schön sie jetzt wohnt. In diesem Sinne wünsche ich auch Ihnen, dass Sie mit der Wohnversorgung im Alter etwas haben oder etwas halten können, das Ihnen Spaß macht.

Richard:
Alles Gute.

Richard:
Danke

Richard:
Fürs Reinhören in meinem Podcast. Mehr Informationen gibt es auf meiner Webpage richardkaan.com. Bis zum nächsten Mal.

Richard:
ARD Text im Auftrag von funk

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    Allerdings erkannte sie, dass das im Angelsächsischen verbreitete Modell bei uns nicht gar so einfach einführbar war und ist – näheres erklärt sie uns in dem spannenden Podcast.   

     

    Katharina Miller 

    Founder & General Manager 

    E: katharina@jobtwins.work & katharina@timewins.at  

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    Kurz gesagt: Diese Folge ist ein großes Dankeschön an all die Menschen, die mich begleiten. Und an Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, natürlich auch – sonst würde ich hier ziemlich allein reden.

    Also: Hören Sie rein, bewerten Sie gern (digital, analog geht auch – mit Briefmarke), und wenn Sie neugierig sind, gibt’s mehr über mich und mein Team auf:

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