Lena und die Unternehmensnachfolge II – aus Sicht einer Tochter

Lena und die Unternehmensnachfolge II – aus Sicht einer Tochter

Lena und die Unternehmensnachfolge II – aus Sicht einer Tochter

Wenn man Lena fragt, was sie am Liebsten macht, sagt sie trocken: Autorennen fahren. Und am Zweitliebsten? Ein Immobilienunternehmen führen. Eines, das ihr und ihrer Schwester gerade von ihrem Vater Josef übergeben wird.

Wie sich das anfühlt? 

Dauer:00:12:32

Veröffentlicht am:20.03.2024

Similar Posts

  • Wohnung leer, Herz voll – Sabbatical auf Australisch

    Ulrich Ahamer war acht Monate mit Frau und Kindern in Australien – ohne Job, ohne Möbel, aber mit viel Neugier. Statt Sabbatical-Idylle gab’s ein fensterloses Airbnb, Secondhand-Geschirr und Schule für die Kids. 

    Im Gespräch mit Richard erzählt er, wie man ein leeres Haus mit Garage-Sale-Möbeln füllt, warum australische Supermärkte barfußfreundlich sind, und wieso Essig gegen Quallen hilft. Was bleibt: Weite, Wärme, Wildnis – und ein bisschen Demut. 

    Kurz gesagt: „Be prepared – and just do it.“

     

    Hier geht’s zum Blog von Ulrich Ahamer:

    https://wortfabrik.at/blog-australien/

    Richard Kaan:

    www.richardkaan.com

    https://www.linkedin.com/in/richard-kaan

    https://www.facebook.com/richard.kaan.96

    https://www.instagram.com/richard__kaan

  • Mehr Mut: Dancing Stars – Das Casting 2/4: Aller Anfang ist schwer

    Der erste Tanz steht an, und der Druck ist enorm: Ein männlicher und ein weiblicher Profi müssen heute die Show verlassen. Mein Ziel? Meine Partnerin Alina darf auf keinen Fall darunter sein! Mit ihrer Eleganz könnte sie wahrscheinlich sogar einen Besen zum Star machen – die einzige echte Gefahr bin also ich.

    Die Mission: Alina glänzen lassen – und bloß nicht stolpern!

    Ich hoffe, dass ich die Schritte nicht verwechsle und mein Gesichtsausdruck nicht versehentlich nach „Panik im Tanzmodus“ aussieht. Jetzt heißt es: Durchatmen, Haltung bewahren und Alina strahlen lassen. Ob’s klappt? Wir werden sehen!

    Mehr unter https://tv.orf.at/stories/dancing_stars_casting106.html

    Oder für eine Woche ab Sendetermin: https://on.orf.at/verpasst?channel=orf1

    Dies ist die zweite von vier Podcast-Folgen, also bleiben Sie dran. 

  • Josef und die Unternehmensnachfolge Teil I – aus Sicht des Vaters

    Dieser Podcast dokumentiert ein tiefgehendes Gespräch zwischen Richard Kaan und Josef, einem 65-jährigen Architekten, der über seinen bevorstehenden Rückzug aus dem Berufsleben und die Übergabe seines Architekturbüros an seine Töchter nachdenkt. Es wird ein umfassendes Bild von Josefs beruflicher Laufbahn gezeichnet, seiner Leidenschaft für Wohnbau, Kindergärten und Schulbau, speziell im geförderten Wohnbau in Wien und Niederösterreich. Das Interview beleuchtet seinen persönlichen Umgang mit dem Ruhestand, den Unterschied von plötzlichem Ruhestand durch wirtschaftliche Maßnahmen und selbstbestimmtem Rückzug, sowie seine Sicht auf die Übernahme seines Lebenswerkes durch die nächste Generation. Besonders hervorgehoben wird die Wichtigkeit von rechtzeitiger Auseinandersetzung mit dem Ruhestand, der Wert junger Mitarbeiter im Unternehmen und die Bedeutung der Familienunterstützung für einen fließenden Übergang in den Ruhestand.

  • Mehr Mut: Dancing Stars – Das Casting 2/5: Aller Anfang ist schwer

    Der erste Tanz steht an, und der Druck ist enorm: Ein männlicher und ein weiblicher Profi müssen heute die Show verlassen. Mein Ziel? Meine Partnerin Alina darf auf keinen Fall darunter sein! Mit ihrer Eleganz könnte sie wahrscheinlich sogar einen Besen zum Star machen – die einzige echte Gefahr bin also ich.

    Die Mission: Alina glänzen lassen – und bloß nicht stolpern!

    Ich hoffe, dass ich die Schritte nicht verwechsle und mein Gesichtsausdruck nicht versehentlich nach „Panik im Tanzmodus“ aussieht. Jetzt heißt es: Durchatmen, Haltung bewahren und Alina strahlen lassen. Ob’s klappt? Wir werden sehen!

    Mehr unter https://tv.orf.at/stories/dancing_stars_casting106.html

    Oder für eine Woche ab Sendetermin: https://on.orf.at/verpasst?channel=orf1

    Dies ist die zweite von fünf Podcast-Folgen, also bleiben Sie dran. 

  • Unsichtbar war gestern – Frauen 50+ in der Arbeitswelt

    Willkommen zu einem Podcast über Frauen, das Leben, die Arbeit – und das, was kommt, wenn der Lebenslauf mehr Seiten hat als die Stellenangebote. Ich nehme euch mit hinter die Kulissen meines ersten Ratgeberbuchs über Frauen 50+ in der Arbeitswelt. Es geht um Neustarts, Selbstständigkeit, Umwege mit Aussicht – und um viele kluge, starke, witzige Frauen, die nicht länger darauf warten, eingeladen zu werden. Sie setzen sich einfach selbst an den Tisch. Oder gründen gleich ihr eigenes Unternehmen. Erzählt wird mit Herz, mit Haltung – und mit Humor. Und ja: Ich bin ein Mann. Aber ich bin gut beraten. Von über zwanzig Frauen. Und jetzt auch von euch. 

     

    Mehr unter: richardkaan.com  

  • Umgang mit Geld – eine Herausforderung für Jung und Alt

    In diesem eingehenden Dialog zwischen Richard Kaan und Markus Leyacker, einem renommierten unabhängigen Finanz- und Vermögensberater sowie dem ersten Geldlehrer Österreichs, werden tiefgründige Aspekte des Umgangs mit Geld erörtert. Leyacker betont die Bedeutung eines ganzheitlichen und wertebasierten Umgangs mit Geld, indem er Geld als eine Form der Energie beschreibt, die sowohl konstruktive als auch destruktive Zwecke erfüllen kann. Er illustriert die Wichtigkeit der bewussten Entscheidungen, die man mit jeder finanziellen Transaktion trifft, und wie dies als eine Form der „direkten Demokratie“ angesehen werden kann. Darüber hinaus berührt das Gespräch die historische Entwicklung des Geldes, die aktuellen Herausforderungen durch Inflation und die wachsende Ungleichheit in der Verteilung des Reichtums. Es wird auch die Schwierigkeit angesprochen, vor allem für junge Leute, einen angemessenen Umgang mit digitalen Geldmitteln zu finden, was den Bedarf an Bildung und Bewusstsein in finanziellen Fragen unterstreicht. Die Diskussion rundet sich mit Betrachtungen über die Geldmenge, ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Notwendigkeit einer sorgfältigen finanziellen Planung ab.