
Selbstständig und Selbstbestimmt im Alter
Heute gibt es einen Ausschnitt aus einem Vortrag bei der Wirtschaftskammer Österreich, gehalten letztes Jahr.
Das Thema? Selbständig sein im Alter.
Viel Freude beim Hören!

Heute gibt es einen Ausschnitt aus einem Vortrag bei der Wirtschaftskammer Österreich, gehalten letztes Jahr.
Das Thema? Selbständig sein im Alter.
Viel Freude beim Hören!
Dauer:00:03:59
Veröffentlicht am:30.01.2025
Heute zu Gast ist Sabine Buiten, Coach und Trainerin aus Wien, und wir sprachen über die Herausforderungen und Chancen für Frauen über 50 in der Arbeitswelt. Sie betonte, wie oft Erfahrung und Wissen dieser Frauen übersehen werden, obwohl sie enorme Kompetenzen mitbringen. Auch über strukturelle Hürden, Altersdiskriminierung und den Druck, sich ständig neu zu erfinden. Sabine sieht in der Lebensmitte aber auch Potenzial für berufliche Neuausrichtung und Selbstbestimmung. Besonders wichtig sei es, das Selbstbewusstsein zu stärken und neue Rollenbilder sichtbar zu machen. Ihr Ansatz: gezielte Unterstützung, Vernetzung und ein realistischer Blick auf die eigenen Stärken und Wünsche.
Sabine Buiten ist psychosoziale Beraterin, systemische Coachin und Mentaltrainerin in Wien. Sie begleitet Frauen in Umbruchphasen mit einem klaren, empathischen Ansatz und hilft ihnen, alte Muster zu lösen und neue Wege zu finden – in der Praxis in Wien/Mariahilf oder online.
Sabine Buiten
1060 Wien
https://sabinebuiten.com/
Richard Kaan:
https://www.linkedin.com/in/richard-kaan
Andrea Vattovani: „Architektur muss immer einem kulturellen Anspruch genügen, denn neben der Qualität steht auch die Realisierbarkeit und Finanzierung im Fokus – für Vattovani ist das kein Widerspruch. Seine Vision ist, mit anspruchsvollen Entwürfen die Welt lebenswerter zu gestalten“.
Zitat Creative Industries Styria
https://andreavattovani.com/
In diesem eingehenden Dialog zwischen Richard Kaan und Markus Leyacker, einem renommierten unabhängigen Finanz- und Vermögensberater sowie dem ersten Geldlehrer Österreichs, werden tiefgründige Aspekte des Umgangs mit Geld erörtert. Leyacker betont die Bedeutung eines ganzheitlichen und wertebasierten Umgangs mit Geld, indem er Geld als eine Form der Energie beschreibt, die sowohl konstruktive als auch destruktive Zwecke erfüllen kann. Er illustriert die Wichtigkeit der bewussten Entscheidungen, die man mit jeder finanziellen Transaktion trifft, und wie dies als eine Form der „direkten Demokratie“ angesehen werden kann. Darüber hinaus berührt das Gespräch die historische Entwicklung des Geldes, die aktuellen Herausforderungen durch Inflation und die wachsende Ungleichheit in der Verteilung des Reichtums. Es wird auch die Schwierigkeit angesprochen, vor allem für junge Leute, einen angemessenen Umgang mit digitalen Geldmitteln zu finden, was den Bedarf an Bildung und Bewusstsein in finanziellen Fragen unterstreicht. Die Diskussion rundet sich mit Betrachtungen über die Geldmenge, ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Notwendigkeit einer sorgfältigen finanziellen Planung ab.
In dieser Episode teilt Richard die Geschichte von Anton, einem pensionierten Fliesenleger, der sich nach dem Eintritt in den Ruhestand nach einer neuen Beschäftigung sehnte.
Mitten auf der Teichalm spreche ich mit Sam – einem, der im öffentlichen Dienst wie auch als Selbstständiger tätig ist.
Sam erzählt, warum Arbeit für ihn weit mehr ist als ein Job: Sie gibt Struktur, Sinn – und Freude. Wir sprechen über Erwartungen an das Ruhestandsalter, den Unterschied zwischen Arbeiten und Sich-Verwirklichen – und darüber, warum viele zwar vom Aufhören träumen, aber nicht wissen, was dann kommt.
Auch seine eigene Firma kommt zur Sprache – ein Herzensprojekt, das ihn antreibt. Und: Wie verändert sich Kommunikation in einer überinformierten Welt? Warum tun sich viele Junge heute so schwer mit Fokus? Und was können Generationen voneinander lernen?
Ein ruhiges, ehrliches Gespräch über Lebensfreude, Arbeit – und das gute Gefühl, noch nicht fertig zu sein.
Richard Kaan
Richard Kaan interviewt Milena, eine junge Unternehmerin und Mitbegründerin der Agentur Level Up, die sich mit Digitalisierung in der Arbeitswelt beschäftigt und als Brücke zwischen der Generation Z und Unternehmen fungiert. Milena, selbst Teil der Generation Z, erläutert die prägenden Merkmale ihrer Generation: ein Aufwachsen mit der Digitalisierung, Ansprüche an Arbeitsbedingungen und eine klare Trennung zwischen Eigenverantwortung und fremden Erwartungen. Sie betont das Streben nach Job-Sicherheit und Flexibilität sowie den Wunsch nach gerechter Bezahlung als zentrale Forderungen der Generation Z an die Arbeitswelt. Arbeitszeitmodelle, wie die begrenzte Bereitschaft zu Überstunden und die Präferenz für eine Vier-Tage-Woche, verdeutlichen den Wunsch nach einer balancierten Work-Life-Integration. Dabei beleuchtet das Interview die Unterschiede zu älteren Generationen, die Erwartung an Feedback und Würdigung eigener Beiträge sowie die Offenheit für Lern- und Entwicklungsangebote. Milena diskutiert die Chancen und Herausforderungen, die ein verändertes Arbeitsverständnis für Arbeitgeber mit sich bringt, einschließlich der Fragen nach Produktivität, der Umsetzung von New Work-Konzepten und der Vereinbarkeit von neuen Arbeitsmodellen mit wirtschaftlichen Realitäten.